Ajak sitzt frühmorgens in seinem Büro, er kann nicht schlafen und erledigt Papierkram. Schnell lenkte er sich mit einer Sammlung gurkistanischer Gedichte und schreib ein eigenes.
Das Licht siegt
Gorkonengqo Ajak Toresovitsh (G4256/03/12025)
Die Erfahrungen, die wir machten,
in den großen, harten Schlachten,
wir gründeten ein Königreich,
kämpften wie ein Tier zugleich,
eiferten nur noch nach Gier.
Doch letzten Endes setzt sich durch,
nicht Neid, noch Hass, noch Missgunstfluch.
Es wächst empor, was ewig bleibt,
was Dunkelheit in Licht vertreibt.
Die Erfahrungen, die wir machten,
in den großen, harten Schlachten,
wir gründeten ein Königreich,
kämpften wie ein Tier zugleich,
eiferten nur noch nach Gier.
Frieden herrscht in diesem Land,
die Hoffnung reicht von Hand zu Hand.
Die Schatten sind nun fortgebannt,
Gerechtigkeit steht stolz und grand.
Die Erfahrungen, die wir machten,
in den großen, harten Schlachten,
wir gründeten ein Königreich,
kämpften wie ein Tier zugleich,
eiferten nur noch nach Gier.
So trägt der Wind die Kunde fort,
von Einigkeit an jedem Ort.
Und jeder weiß, es ist soweit:
Es siegt das Licht – es siegt die Zeit.